Konzepte für Grabstätten

Moderne Friedhofsgestaltung weckt immer größeres Interesse

Auch der Friedhof darf „Leben“ zeigen. Die Zeiten, in denen Torfmull abgestreut und überwiegend Sommerbepflanzung auf die Grabstätten gepflanzt wurde, gehören wohl eher der Vergangenheit an. Krumme–Naturgärten bietet komplette Konzepte, wie man die Grabstellen seiner Angehörigen modern und pflegeleicht gestalten kann.

Es bieten sich unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung und Unterhaltung einer Grabstätte.

Jeder hat da seinen eigenen Geschmack. Der Naturgärtner folgt dem individuellen Konzept, bei dem man selbst entscheidet, wie viel Pflanzfläche, Kies- oder Rindendekor-Bereiche man wählt. In der Vergangenheit war es üblich, die Grabflächen komplett zu hacken. Heute soll Grabpflege keine regelmäßige Bearbeitung erfordern. Wenn Angehörige weiter entfernt wohnen, ist dies auch gar nicht möglich.

Beim individuellen Konzept zur Grabgestaltung folgt der Planer Florian Kuberkiewicz den Wünschen und verwandelt sie in eine anschauliche Zeichnung, die dann von den Landschaftsgärtnern in eine harmonische Grabstätte umgesetzt wird.


Als Zentrum eignen sich wunderbar Rosen-Stämmchen oder Buchsbaumformen wie Kugeln oder Kegel. Für die Umrandung können zum Beispiel kleine 8/11-er Natursteine gesetzt oder gar eine Buchsbaumhecke gepflanzt werden. Die Flächen der Grabstätte können mit Dekor-Mulch abgestreut oder als Kiesbeete gestaltet werden, wobei es in Farbe und Größe eine breite Auswahl gibt. Oder man mischt eine Auswahl an flachen Bodendeckern; hier sind schöne Sorten neu auf den Markt gekommen. Man kann auch kleine Bereiche mit Naturstein pflastern. Am schönsten ist eine fantasievolle Kombination aus diesen Elementen. Bei den meisten Grabgestaltungen sollte noch Platz für Vasen und Gestecke gelassen werden, die zu besonderen Anlässen auf die Gräber gelegt werden.

Dietrich Krumme oder Florian Kuberkiewicz beraten gerne auch vor Ort auf den Friedhöfen.


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